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(Bären und Elefanten – Presse)

Tierisches Vergnügen
… Mit Witz und Spaß gibt Klug erst einmal eine kleine Instrumentenkunde an seinem Cello: Frosch und Pferdehaare, Wirbel und Schnecke. Die Kleinen sind ganz bei der Sache… Dann kommt die Akkordeonspielerin Maria Reiter dazu. Spielerisch erklären die beiden wunderbaren Musiker den Dialog der Instrumente sowie Thema, Variation und Begleitung. Die außerordentliche Qualität der beiden Musiker, in der seltenen, aber äußerst wohlklingenden Kombination von Cello und Akkordeon, sei zumindest am Rande erwähnt.

Ein Farbenrätsel zieht sich als roter Faden durch das poetische Programm der Puppet Players mit ihren traumhaft schönen Märchenepisoden… Die wunderschönen Holzpuppen spielen und tanzen, wackeln im Takt der Musik mit den Ohren und fliegen durch die Luft. Die Kindergesichter strahlen, und die Erwachsenen können sich für einen kleinen, langen Moment aus der lauten und oberflächlichen Konsum-Welt hinwegträumen… Ein traumhaft schönes, tierisch-musikalisches und leider viel zu seltenes Sonntagsvergnügen.

Süddeutsche Zeitung

Ein Konzert der besonderen Art gab es beim Figurentheaterfestival in Straubing. Die Puppet Players aus München entführten zusammen mit den Musikern Heinrich Klug und Maria Reiter Groß und Klein in das bunte Reich der Klänge. Nicht nur die zwei Musiker gestalteten den Rahmen der Aufführung, sondern alle Zuschauer wirken mit ihrem ‚Instrument, das man immer bei sich hat’, der Stimme, mit. Das Kinderlied ‚Kommt ein Vogel geflogen’ bildet die Brücke zwischen den einzelnen Tiergeschichten, und mit diesem Lied schwebt eine weiße Taube mit einem Zettel im Schnabel über die Bühne…

Straubinger Tagblatt

Das große Puppet-Players-Buch ist erschienen!
"DAS SPIEL EIN LEBEN - das musikalische und poetische Figurentheater der Puppet Players" - Es wurde in zwei fulminanten Veranstaltungen im Münchner Stadtmuseum und im Rathaus Gauting der Öffentlichkeit präsentiert (siehe Presse). Es ist ein großformatiger Bildband mit über 240 Seiten, zahlreichen, z.T. ganzseitigen Abbildungen, einem spannenden Text und vielen Beiträgen von Mitstreitern, Wegbegleitern und Freunden. Es kostet 29,80 Euro und kann direkt bei uns oder beim Verlag "Puppen und Masken" oder auch im Buchhandel bezogen werden. Süddeutsche_Zeitung.doc, Starnberger_Merkur.doc

News Nr. 15 - 14.Dez.2009 Jahresbrief_2009.pdf

Das Traumfresserchen (Michael Ende/Wilfried Hiller)
Unsere 3. Musiktheater-
inszenierung für das Stadttheater Brandenburg,
Ausstattung: Stefan Fichert
Regie: Susanne Forster
Brandenburger Symphoniker,
GMD: Michael Helmrath,
Premiere 18.Februar 2009, Info und Video:
Brandenburger Theater

Stefan hat jetzt eine eigene Website für seine Portraits und Malerei. Schaut doch mal rein: www.stefan-fichert.de

„Norbert Nackendick“ – ein Nashorn zieht durch Brandenburg .... [Details]

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